Physiotherapie für Hunde     
Akupunktur, Animal Creation Coaching & Energetik
 

Massage für Hunde
Enspannung & Prävention

Wir alle kennen die wohltuende Wirkung einer Massage. Besonders nach Sport und Anstrengungen spüren wir die muskelentspannende Wirkung auf unseren Körper.

Dein Tier empfindet eine Massage übrigens genauso wohltuend und entspannend.
Einige Tierversicherer haben Massagen sogar bereits in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Es lohnt sich also auch immer ein Vergleich der Leistungskataloge.
Massagen dienen nicht nur der Entspannung, sondern werden ebenso zur Prävention angewendet. Sportverletzungen können so vermieden und viele Beschwerden gelindert werden. 

Massagen werden in der Sportphysiotherapie vor allem zur Wettbewerbsvorbereitung und Nachbereitung angewendet und ist hier bereits integriert. Nicht nur in der Sportwelt weiß man über die Wirkung einer therapeutischen Massage, ebenso gibt es viele Diensthunde, die extremen Belastungen ausgesetzt sind. 
Zur Vorbeugung vor Verletzungen werden neben den flankierenden Maßnahmen eben auch Massagen mit eingesetzt. 

Leider hat sich durch die verschiedenen Zuchten auch der komplette Bewegungsapparat verändert, sodass man von einer physiologisch gesunden Bewegung kaum noch sprechen kann. Ist die Ursprungsform des Hundes doch eigentlich statisch und dynamisch, haben es einige Hunde besonders schwer sich physiologisch zu bewegen. Zu kurze Beine, langezogene Körper, zu großer Brustkorb, zu hochgestellte Gliedmaßen sorgen durch Überbelastung nicht nur für un-physiologische Bewegungsabläufe, sondern sorgen zudem für degenerative Veränderungen an den Gelenken.

Massagen wirken nicht nur positiv auf die Muskulatur, sondern auch für das seelische Wohlbefinden. 


Zur Therapie werden unterschiedliche Griffe und Techniken angewendet, die einen dementsprechenden Effekt auf das Gewebe ausübt. Generell unterscheidet man zwischen hyperämisierenden (durchblutungsfördernd) und ableitenden sowie tonisierenden (kräftigenden) und detonisierenden (lockernden) Massagegriffen und Techniken.

Einige der klassischen Griffe sind:


  • Steichungen (Effleuragen) 
  • Knetungen
  • Drückungen
  • Rollungen


  • Schwingungen und Schüttelungen
  • Klopfungen
  • Zirkelungen
  • Vibrationen


Wirkungen der Massage:


  1.  Kreislaufsystem

Die durchblutungsfördernden Eigenschaften sorgen dafür, dass die Kapillaren im entsprechenden Gebiet sich erweitern und erzielen so eine zunehmende Füllung mit Blut. Dies weitet sich nach und nach auf die Arteriolen und Arteriengeflechte aus. Nährstoff- und sauerstoffreiches Blut strömt so auch durch ruhende Kapillaren.
Durch den angewendeten Druck und die Durchblutungsfördernde Eigenschaft, werden so schmerzauslösende Substanzen (Histamine, Prostagladine) aus dem Gewebe ausgeleitet.
Zudem wird der Lymphstrom unterstützt, wodurch Ödeme ausgeschwemmt werden können.

2. Skelettsystem

Erkrankungen am Skelettsystem benötigen meist eine längere Ruhigstellung. Durch die Fehlbelastung der anderen Strukturen (durch Entlastung der betroffenen Gelenke)  führt dies zu einer Muskelverspannung und Fehlstellung.
Die Massage stellt die gesunde Muskelfunktion und veränderte Statik wieder her.

3. Nervensystem

Massagen haben Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Sie wirken je nach Griff sympatikusanregend, was einen stimulierenden
Effekt hat, oder parasysmpatikusanregend, was eine Entspannung zur Folge hat.
Auch auf das Schlafverhalten wirkt sich eine Massage positiv aus. Die durch den Druck entstandene Endorphinausschüttung hat eine schmerzlindernde Wirkung.


sowie auf das

  • Atmungssystem
  • Verdauungssystem
  • Haut und Unterhaut




Eine Massagebehandlung beim Hund dauert ca 30-45 Minuten.

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